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	<title>CONSUS PUBLISHING</title>
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	<description>WISSEN FÜR FREIHEIT UND WOHLSTAND</description>
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		<title>Leben und Arbeiten in Singapur &#8211; 100% mehr Know How</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 22:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund des grossen Interesses haben wir unseren Report &#8220;Leben und Arbeiten in Singapur&#8220; drastisch erweitert. Neben dem Thema &#8220;Kontoeröffnung in Singapur&#8221; gibt es jetzt auch umfassende Informationen zum Thema &#8220;Einwanderung / Leben in Singapur&#8221; und &#8220;Firmengründung in Singapur&#8221;. Sie erfahren, welche Vorteile und Nachteile eine Firmengründung hat und wie Sie eine Firma in Singapur führen,...</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/leben-und-arbeiten-in-singapur-100-mehr-know-how/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufgrund des grossen Interesses haben wir unseren Report <a title="Sicherer Hafen Singapur" href="http://consus-publishing.com/insider-reporte/sicherer-hafen-singapur/">&#8220;Leben und <span style="font-weight: bold">Arbeiten in Singapur</span>&#8220;</a> drastisch erweitert.</strong> Neben dem Thema &#8220;<strong>Kontoeröffnung in Singapur</strong>&#8221; gibt es jetzt auch umfassende Informationen zum Thema &#8220;Einwanderung / Leben in Singapur&#8221; und &#8220;Firmengründung in Singapur&#8221;.<br />
Sie erfahren, welche Vorteile und Nachteile eine <strong>Firmengründung</strong> hat und wie Sie eine Firma in Singapur führen, ohne selbst dort hinziehen zu müssen.<span id="more-572"></span><br />
Es gibt jetzt auch reichlich Infos zum Thema &#8220;<strong>Einwanderung</strong>&#8220;, denn Singapur ist auch als Einwanderungsland hochinteressant. Sie erfahren, welche Anforderungen Sie erfüllen müssen, um eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen und wie Sie Singapurer Bürger werden können (Ist gar nicht soo schwer).</p>
<h3>Das Beste: Sie bekommen jede Menge wertvoller Kontakte:</h3>
<ul>
<li>Singapurer Banken</li>
<li>Anwälte, die Ihnen dort eine Firma gründen oder bei der Einreise behilflich sind</li>
<li>Fachkräfte die Ihnen binnen kurzem eine Offshorefirma samt Singapurkonto aus dem Boden stampfen</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Eilig: Löschen Sie die Webhistorie Ihres Googlekontos vor dem 1. März 2012</title>
		<link>http://consus-publishing.com/eilig-loschen-sie-die-webhistorie-ihres-googlekontos-vor-dem-1-marz-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google-History]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. März 2012 ändert Google seine Datenschutz und Nutzungsbedingungen. Ein guter Grund zu einem unabhängigen Offshore E-Mail Provider zu wechseln.  Allerdings sollten Sie vorher dran denken noch Ihre Webhistorien Ihrem Googlekonto zu löschen. Und zwar nach Möglichkeit vor dem 1. März 2012.  das ist es jedenfalls was amerikanische Bürgerrechtsorganisationen raten. Google macht Sie zum...</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/eilig-loschen-sie-die-webhistorie-ihres-googlekontos-vor-dem-1-marz-2012/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 1. März 2012 ändert Google seine Datenschutz und Nutzungsbedingungen. Ein guter Grund zu einem unabhängigen Offshore E-Mail Provider zu wechseln.</strong>  Allerdings sollten Sie vorher dran denken noch Ihre Webhistorien Ihrem <span style="font-weight: bold">Googlekonto</span> zu löschen. Und zwar nach Möglichkeit vor dem 1. März 2012.  das ist es jedenfalls was amerikanische Bürgerrechtsorganisationen raten.<span id="more-566"></span></p>
<h3>Google macht Sie zum gläsernen User.</h3>
<p>Jedes Mal wenn sich bei Google anmelden werden alle Ihre Suchanfragen und sämtliche Klicks auf die Suchergebnisse in der so genannten Webhistorie gespeichert. Dass es grundsätzlich nichts Neues. Ab dem 1. März 2012 des Google nun allerdings, diese Informationen zusammenzuführen. Egal welchen Google Dienste nutzen, zum Beispiel Google Suche, Google plus oder YouTube, es wird in jedem Fall alles gespeichert zusammengeführt und schließlich ausgewertet. Ihr Online-Verhalten wird dadurch noch gläserner als es ohnehin schon der Fall ist.</p>
<p>Denken Sie daran das sämtliche Informationen über Google bis in alle Ewigkeit gespeichert werden, und normalerweise keinerlei Daten gelöscht werden.  möchten Sie wirklich, dass alle Ihre Suchanfragen, ihre YouTube Film aufrufe, und alles was sie sonst so gegoogelt treiben, bis in alle Ewigkeit gespeichert wird?</p>
<p>Bis zum 1.3.2012 hat eine solche Zusammenführung noch nicht stattgefunden. Sie haben die Möglichkeit jetzt die Webhistorie in Ihrem Googleaccount zu löschen, um sicherzustellen, dass auch nach dem 1. März 2012 diese alten Daten nicht mehr zusammengeführt werden.</p>
<h3>Wie lösche ich meine Google Webhistorie?</h3>
<p>1.) Melden sich als 1. in Ihrem <span style="font-style: italic">Googlekonto</span> an.<br />
2.) Rufen Sie dann die folgende URL auf:  https://www.google.com/history. Jetzt sehen Sie welche ihrer bisherigen Suchanfragen gespeichert wurden, sowie alle Suchergebnisse diese seinerzeit aber angeklickt haben.<br />
3.)  Nun können sie zur Tat schreiten. Sie können entweder einzelne Teile des Protokolls löschen oder aber  – und dazu würden wir Ihnen raten  –  Sie klicken auf „gesamtes Webprotokoll entfernen“, was bewirkt es die gesamte Historie gelöscht wird und alle Einträge entfernt werden.</p>
<p>Diese Option hat noch einen weiteren Vorteil. Ihre Webhistorie wird hiermit automatisch pausiert und Sie können diesen Service erst mit einem weiteren Klick wieder starten. (Wovon wir Ihnen natürlich nachdrücklich abraten).</p>
<p>Denn sogar dann wenn dieser Dienst pausiert ist, sammelt Google immer noch Daten der Benutzer. Diese Daten werden nach Angaben von Google allerdings nur für interne Zwecke genutzt. Aber im Falle einer Strafverfolgung oder einer Anfrage von Geheimdiensten stehen diese Datensammlunge natürlich trotzdem jederzeit zur Verfügung. Es gibt allerdings einen entscheidenden Unterschied zwischen pausierten und nichtpausierten Webhistorien, der darin besteht, dass die Daten, die mit einer posierten Webhistorie gesammelt werden, nach 18 Monaten teilweise anonymisiert werden. Alle anderen Daten, also diejenigen die mit einer nicht pausierten Webhistorie gespeichert werden, werden von Google unendlich lange gespeichert.</p>
<p>Somit ist also auch das Pausieren und Löschen der Webhistorie allenfalls das kleinere Übel. Auch mit pausierter Webhistorie ist Google immer noch ein unersättlicher Datenkrake, der ständig ihre Privatsphäre verletzt und große Mengen persönlicher Daten beim Surfen speichert.</p>
<p>Sollten Sie auch ein Konto bei YouTube haben, dann sollten Sie selbstverständlich auch hier Ihre  Historie löschen.</p>
<p>1.) Melden Sie sich bei Ihrem <span style="text-decoration: underline">Googlekonto</span> an.<br />
2.) Gehen Sie zu https://www.youtube.com<br />
3.)  Klicken Sie auf Ihrer Icon.<br />
4.) Klicken Sie jetzt auf &#8220;History&#8221;.<br />
5.) Klicken Sie auf “Alle Ansichts-History löschen”.<br />
6.) Klicken Sie auf “Ansichts-Hystory pausieren”.<br />
7.) Klicken Sie auf Such-History.<br />
8.) Klicken Sie auf “Gesamte Such-History entfernen”.<br />
9.) Klicken Sie auf “Such-History pausieren”.</p>
<p>Sollten Sie mehrere YouTube-Konten haben, müssen Sie diese Schritte für jedes Konto wiederholen.</p>
<p>Natürlich gilt auch hier, dass Google auch mit gelöschter Historie weiterhin Daten sammelt. Auch hier werden die Daten von Google angeblich nur für interne Zwecke verwendet. Sie können aber davon ausgehen dass auch Ihre Anfragen bei YouTube im Zweifel jederzeit Regierungen und Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wir raten dazu die Nutzung von Googlediensten auf ein Minimum zu beschränken, und wenn möglich, auf alternative Suchmaschinen auszuweichen. Insbesondere die Nutzung des E-Mail-Dienstes von Google sollten Sie sich gut überlegen, denn selbstverständlich werden sämtliche E-Mails die sie jemals geschrieben haben von Google zu Werbezwecken ausgewertet und bis in alle Ewigkeit in  Google-Server gespeichert.</p>
<h2>Gehen Sie auf Nummer sicher &#8211; nutzen Sie unabhängige Offshore-Emaildienste</h2>
<p>Nutzen Sie also nach Möglichkeit alternative E-Mail-Anbieter, am besten solche, die sich außerhalb der EU und Nordamerikas befinden. Verschlüsseln Sie Ihre E-Mails, und halten Sie auch Freunde und Geschäftspartner dazu an, ihre E-Mails zu verschlüsseln.<br />
<strong>Wie Sie sicher im Internet surfen und ihre private und geschäftliche E-Mail-Korrespondenz vor unerwünschten Mitlesen schützen, erfahren Sie in unserem großen Anti-Spionage-Report, der in Kürze erscheinen wird.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweitpass: 4 Länder, die vielleicht schon auf Sie warten</title>
		<link>http://consus-publishing.com/4-lander-die-vielleicht-schon-auf-sie-warten/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 04:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Perpetual Traveller]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Emigration]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Reisepass]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitpass]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweitpass? Wozu braucht man einen Zweitpass? Wenn Sie Ihren persönlichen Lebensmittelpunkt, ihre Arbeit, ihre Investments, ihre Immobilien, ihr Gewerbe, und womöglich auch ihr Gold und Silber in dem gleichen Land haben, indem sie auch Staatsbürger sind,  dann haben sie leider alle ihre Eier in einen Korb gelegt. In einen ziemlich zerbrechlichen Korb. Es braucht nur...</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/4-lander-die-vielleicht-schon-auf-sie-warten/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zweitpass? Wozu braucht man einen Zweitpass? Wenn Sie Ihren persönlichen Lebensmittelpunkt, ihre Arbeit, ihre Investments, ihre Immobilien, ihr Gewerbe, und womöglich auch ihr Gold und Silber in dem gleichen Land haben, indem sie auch Staatsbürger sind,  dann haben sie leider alle ihre Eier in einen Korb gelegt. In einen ziemlich zerbrechlichen Korb.</strong></p>
<p>Es braucht nur eine Kleinigkeit schief zu gehen: Ein Gerichtsverfahren, eine Ehescheidung, politische Instabilität, eine Regierungsbehörde, der ein kleiner Irrtum unterläuft, irgendein durchgeknallter Bürokrat der sie fertig machen will &#8211; jedes einzelne dieser Ereignisse kann ihr bisheriges Leben völlig auf den Kopf stellen und alles bedrohen, was Sie bisher erreicht haben. <span id="more-558"></span>Gerade in Deutschland gibt es eine Fülle von Gesetzen und Verordnungen und überall lauern juristische Fallstricke. Die Gefahr in irgendeiner Form in die Schusslinie zu geraten, ist hierzulande sehr gross und wird von Tag zu Tag grösser.</p>
<p><strong>Das Konzept der <a title="Perpetual Traveller – Wie Sie mit 6 Flaggen Ihre Freiheit schützen" href="http://consus-publishing.com/perpetual-traveller-wie-sie-mit-6-flaggen-ihre-freiheit-schutzen/">Mehrflaggentheorie</a> beabsichtigt die negativen Folgen solcher Ereignisse zu minimieren.</strong> Und zwar in dem jedes einzelne dieser Segmente Arbeit, Lebensmittelpunkt, Investments usw. auf verschiedene Staaten und Territorien verteilt wird. Sie haben ein Bankkonto in einem Staat, ihr Wertpapierdepot in einem anderen. Investitionen in Immobilien tätigen Sie in einem dritten Staat. Gold und Edelmetalle bewahren Sie wieder ganz woanders auf. Und ihren eigentlichen Lebensmittelpunkt haben irgendwo, wo Sie sich wirklich wohlfühlen. Letztlich handelt es sich bei dieser Strategie um nichts anderes als <strong>Risikostreuung</strong> damit wenn irgendetwas schief geht, nicht alle Aspekte ihres Lebens betroffen sind. Auf diese Weise hat niemals eine Regierung sie vollständig unter Kontrolle.</p>
<p>Sie können das praktisch mit jedem Aspekt ihres Lebens oder ihres Berufs machen.</p>
<ul>
<li>Sie können einen Offshore E-Mail Account benutzen.</li>
<li>Sie können sich im Ausland  eine bessere Krankenversicherung suchen,</li>
<li>Sie können Ihren Ehepartner im Ausland suchen,</li>
<li>Sie können im Ausland einen Kreditkartenprozessor suchen usw. und so fort.</li>
</ul>
<p>Wenn sie diese Maßnahmen beherzigen, dann machen Sie mit jedem Schritt den sie in diese Richtung tun, ihr Leben viel, viel einfacher. Plötzlich fallen all diese wichtigen Aspekt Ihres Leben nicht mehr unter das Rechtssystem einer einzelnen Regierung. <strong>Heerscharen  blutsaugender Bürokraten können nicht mehr ohne weiteres ihr Vermögen beschlagnahmen und Ihnen Knüppel zwischen die Beine werfen.</strong></p>
<h2>Die ultimative Versicherung für alle Fälle: Die richtige Staatsbürgerschaft und ein Zweitpass</h2>
<p>Der vielleicht wichtigste Aspekt in ihrem Leben, den sie auf mehrere Staaten verteilen sollten, ist die Frage ihrer Staatsbürgerschaft. Sie sollten Ihren Zweitpass als ihre ultimative Versicherungspolice sehen, etwas was sie hoffentlich niemals benutzen müssen, aber wenn es wirklich brauchen, werden sie sehr, sehr glücklich sein, es zu haben.<br />
Einen <span style="font-style: italic;">Zweitpass</span> zu besitzen ist praktisch wie eine Freikarte aus dem Gefängnis. Es ermöglicht ein paar interessante Optionen. Es ist egal, was in der Welt passiert, Sie haben jederzeit die Möglichkeit irgendwohin zu gehen. Sie haben einen Ausweg.</p>
<p>Und Sie können sich ziemlich sicher sein: Niemand entführt beispielsweise ein Flugzeuge und droht damit alle Litauer umzubringen. Ein <span style="text-decoration: underline;">Zweitpass</span> bringt einfach ein größeres Maß an Sicherheit. Auch in solchen Extremsituationen.</p>
<p>Leider ist es nicht ganz einfach einen Zweitpass zu bekommen. Ganz besonders wenn sie kein Millionär sind. Einige von uns haben das Glück des Vorfahren haben und in direkter Linie von irischen polnischen oder italienischen Ahnen abstammen.  In diesem Fall ist es relativ einfach, Bürger einer dieser Staaten zu werden. Für die meisten von uns braucht es in 1. Linie 3 Dinge um eine 2. Staatsbürgerschaft zu bekommen:</p>
<ul>
<li><strong>Geld </strong></li>
<li><strong>Zeit </strong></li>
<li><strong>Flexibilität</strong></li>
</ul>
<h3>Die Lösung für alle mit reichlich Geld: Kaufen Sie sich Ihren Zweitpass einfach</h3>
<p>Wenn Geld einfach keine große Rolle spielt, und Sie schlicht und einfach für ihren Zweitpass bezahlen können, dann gibt es da eine Reihe von Ländern wie beispielsweise St. Kitts und Dominica, die praktisch jedem eine Staatsbürgerschaft anbieten, der bereit ist dafür zu bezahlen. Leider haben die meisten von uns nicht so ohne weiteres 250.000 $ zuzüglich diverser Gebühren übrig, so dass wir uns hier auf die anderen beiden Möglichkeiten konzentrieren wollen.</p>
<p>Fast jedes Land ist unter gewissen Umständen dazu bereit, Menschen die Staatsbürgerschaft zu geben, die eine ausreichend lange Zeit im Land gelebt haben. Die einzelnen Bestimmungen können sich erheblich von Staat zu Staat unterscheiden. So kann man beispielsweise in Japan erst nach mehr als 20 jähriger Anwesenheit japanischer Staatsbürger werden. In anderen Staaten wie Belgien gibt es bereits nach 3 Jahren die Möglichkeit, belgischer Staatsbürger zu werden. Dies ist eine Option, die fast für jeden möglich ist.</p>
<p>Was außerdem sehr hilfreich beim Erlangen einer 2. Staatsbürgerschaft ist, ist ganz einfach eine gewisse Flexibilität. Beispielsweise ist es in vielen Ländern eine ausgesprochen einfache Abkürzung auf dem Weg zum Zweitpass, wenn Sie eine oder einen Einheimischen heiraten, oder beispielsweise ein Unternehmen gründen. Manchmal kann es auch hilfreich sein die Religion zu wechseln.</p>
<h3>4 Länder die Ihnen einen relativ leichten Weg zu einem Zweitpass bieten</h3>
<div id="attachment_559" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="http://consus-publishing.com/wp-content/uploads/2012/02/Singaporean_passport_biom_cover.jpg"><img class="size-full wp-image-559 " title="Singaporean_passport_biom_cover" src="http://consus-publishing.com/wp-content/uploads/2012/02/Singaporean_passport_biom_cover.jpg" alt="Zweitpass" width="176" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Singapurer Pass - eines der besten Reisedokumente der Welt.</p></div>
<p><strong>1)  Singapur:</strong> ein Singapurer Pass ist so ziemlich eines der wertvollsten Reisedokumente auf diesem Planeten. Mit einem Singapurer Pass können Sie fast jedes Land ohne Visa bereiten, inklusive der USA und Europa. Es braucht 2 Jahre ununterbrochenen Aufenthalts in Singapur um sich für eine Einbürgerung zu qualifizieren. Dafür ist zunächst einmal eine Dauer Aufenthaltserlaubnis notwendig. Die zu bekommen ist nicht allzu schwierig – Sie können zum Beispiel eine Firma in Singapur gründen und sich selbst als Angestellten dort einstellen.</p>
<p>Ein kleiner Haken bei der Sache: in Singapur gibt es für alle männlichen Einwohner eine Wehrpflicht oder bzw. ein einen Ersatzdienst bei Polizei oder Feuerwehr. Es ist ratsam vor einer Einbürgerung zu überprüfen, ob sie noch in einem Alter sind, in dem sie zur Wehrpflicht herangezogen werden. Ausserdem unterliegen Ihre Kinder selbstverständlich der Singapurer Wehrpflicht, die immerhin zwei Jahre dauert.</p>
<p><strong>2) Brasilien:</strong> das sind 2 großartige Dinge in Brasilien. Zum einen liefert Brasilien normalerweise keine eigenen Staatsbürger an fremde Länder aus. Es passiert einfach nicht. Zum anderen kann praktisch jeder Brasilianer werden, ganz gleich, welcher Rasse angehört. Brasilien ist ein durch und durch multiethnischer Staat. Schwarz, Weiß, Braun, die Hautfarbe spielt einfach keine Rolle. Brasilien ist ein großer Schmelztiegel. Brasilien ist das Eldorado in Sachen Flexibilität: Heiraten Sie, adoptieren Sie ein Kind, in manchen Fällen reicht es sogar wenn Sie einen Regenwald adoptieren. Günstigstenfalls sind Sie in weniger als 6 Monaten brasilianischer Staatsbürger, ungünstigsten Falls dauert es 3 Jahre.  Allerdings erwarten Sie nicht, dass der Vorgang in jedem Fall hundertprozentig nachvollziehbar verläuft. In Brasilien läuft nicht immer alles kristallklar.</p>
<p><strong>3) Israel:</strong> auf einen einfachen Nenner gebracht: Wenn sie dazu bereit sind Jude zu werden haben sie grundsätzlich das Recht die israelische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Jude zu werden ist nicht ganz einfach, Sie müssen dazu eine ganze Menge lernen und zum Judentum konvertieren und sie müssen mit örtlichen Geistlichen zusammenarbeiten. Sie müssen zum Judentum konvertiert sein, bevor sie israelischer Staatsbürger werden. Der Haken: auch in Israel müssen sie auf müssen sich darauf einstellen, zum Wehrdienst herangezogen zu werden solange nicht eine gewisse Altersgrenze erreicht haben.</p>
<p><strong>4) Belgien</strong>. Belgien ermöglicht im Prinzip jedem belgischer Staatsbürger zu werden, der sich mehr als 3 Jahre in Belgien aufhält. Ob sie sich tatsächlich ununterbrochen in Belgien aufhalten wird dabei weniger überprüft, wichtig ist, dass Verbindungen nach Belgien haben, anhand derer sie beweisen können, dass sich ihr Lebensmittelpunkt in Belgien befindet. Sie können dort zum Beispiel eine Wohnung mieten, oder Immobilieneigentum erwerben, oder ein Unternehmen gründen und dort Steuern zahlen. Wenn Sie in Belgien eingebürgert werden, hat das den Vorteil dass auch ihre minderjährigen Kinder automatisch Belgier werden. Allerdings ist Belgien sicherlich eher für US-Amerikaner oder sonstige Bürger aussereuropäischer Staaten interessant, als für Angehörige anderer EU-Staaten.</p>
<p><strong>Wir hoffen, dass diese Informationen hilfreich für sie gewesen sind. Mehr zum Thema Zweitpass erfahren Sie in unserem in Kürze erscheinenden Zweitpassreport.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Europa:  Gefahr von Unruhen steigt</title>
		<link>http://consus-publishing.com/europa-gefahr-von-unruhen-steigt/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 00:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lage in Griechenland macht immer deutlicher was am Ende des Euros stehen wird: Krisen und Unruhen – nicht nur in Südeuropa sondern in der ganzen EU. Weite Teile der Bevölkerung Griechenlands protestieren gegen die Sparmaßnahmen. Die Proteste auf den Straßen werden zunehmend heftiger. Inzwischen ist der Protest nicht mehr nur auf die Demonstranten beschränkt....</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/europa-gefahr-von-unruhen-steigt/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lage in Griechenland macht immer deutlicher was am Ende des Euros stehen wird: Krisen und Unruhen – nicht nur in Südeuropa sondern in der ganzen EU. Weite Teile der Bevölkerung Griechenlands protestieren gegen die Sparmaßnahmen</strong>. Die Proteste auf den Straßen werden zunehmend heftiger. Inzwischen ist der Protest nicht mehr nur auf die Demonstranten beschränkt. Auch die Polizei entgleitet zusehends der Kontrolle der griechischen Regierung, und schlägt sich mehr und mehr auf der Seite der Demonstranten. Ein erstaunlicher Vorgang: <span id="more-551"></span>Die griechische Polizeigewerkschaft drohte sogar schon mit der Festnahme der EU Kontrolleure des Internationalen Währungsfonds, und der EZB. In den extremen, von außen auf Aug produzierten Sparmaßnahmen sieht die Polizeigewerkschaft den Versuch, die nationale Souveränität Griechenlands zu untergraben und die demokratische Ordnung des Landes zu zerstören.</p>
<h2>Die Wirtschaftskrise zerstört die öffentliche Ordnung</h2>
<p>Am Beispiel Griechenlands sehen wir, wie schnell eine Wirtschaftskrise die öffentliche Aufführung eines Landes in Mitleidenschaft ziehen kann. Auch wenn es bisher nur die Polizeigewerkschaft Griechenlands ist, die solche Forderungen stellt, so ist hierin doch ein ernstes Warnsignal zu sehen:</p>
<p><strong>Am Ende kann die Regierung sich nicht mehr auf die Polizei verlassen, und es drohen bürgerkriegsähnliche Unruhen.</strong></p>
<p>Aus den aktuellen Ereignissen in Griechenland sollten wir alle unsere Konsequenzen ziehen: auch in Deutschland kann es langfristig durchaus zu ähnlichen Entwicklungen kommen. Denn durch den unglückseligen Euro wird sich die Krise nach und nach auch immer weitere Bereiche Europas ausdehnen und über kurz oder lang werden auch die starken Länder des Nordens mit ihren Bürgschaften für die Rettungsschirme in eine Existenzkrise geraten.</p>
<h3>OECD schlägt Alarm – Warnung vor Verschärfung der Krise auch in Deutschland</h3>
<p>Auch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) warnt jetzt eindringlich davor das auch für Deutschland beträchtliche Abwärtsrisiken bestehen wenn es nicht gelingt die Krise in der Eurozone endlich zu beenden. (Und ein Ende der Krise in der Eurozone ist in absehbarer Zeit ganz sicher nicht in Sicht)</p>
<p>Insbesondere der Bankensektor in Deutschland wäre anfällig und eine Verschlimmerung der Eurokrise könnte dort massive negative Auswirkungen haben. <strong>Mittelfristig ist also auch die Gefahr von Bankenzusammenbrüchen keineswegs gebannt.</strong> Nach wie vor halten zahlreiche deutsche Banken immer noch erhebliche Quantitäten griechischer Anleihen. Es hat in diesem Bereich zwar schon einmal hohe Abschreibungen gegeben aber nach wie vor sind Milliardensummen im griechischen Schrottpapieren gebunden. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Bad Bank der ehemaligen Hypo Real Estate ist nach wie vor in griechischen Anleihen engagiert und schon in Kürze werden neue staatlichen Hilfen notwendig werden. <strong>In diesem Zusammenhang ist von gut 6 Milliarden € die Rede.</strong></p>
<h2>Der &#8220;Rettungsschirm&#8221; ist die grösste Gefahr</h2>
<p>Die eigentliche Gefahr ist jedoch das die vergebenden Bürgschaften fällig werden und der Euro Rettungs Schirm greifen muss. D.h. für uns alle die Euro Krise ist nicht vorbei. Oder dass kein Ende abzusehen. Ganz im Gegenteil wir müssen damit rechnen das die schlimmsten Zeiten noch vor uns liegen. Es wäre ein großer Fehler sich durch den scheinbaren Aufschwung in Deutschland in trügerischer Sicherheit zu wiegen ganz im Gegenteil wir alle sollten uns auf härtere Zeiten vorbereiten. Ganz gleich wie es weitergeht: es gibt keinen einfachen Ausweg aus der Euro Krise, und wie immer eine Lösung aussehen wird, sie wird in jedem Fall deutsche Steuergelder kosten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Singapur wird zur Drehscheibe im Edelmetallhandel</title>
		<link>http://consus-publishing.com/singapur-wird-zur-drehscheibe-im-edelmetallhandel/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gold und Silber]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Singapur: Schon lange schreiben wir, das der südostasiatische Stadtstaat mehr und mehr den Platz der Schweiz einnimmt, als ein Hort des Bankgeheimnisses und der finanziellen Freiheit. Jetzt hat die Regierung des südostasiatischen Stadtstaates einen weitere grossen Schritt getan, um in Zukunft noch attraktiver für Anleger aus aller Welt zu werden. Nachdem Singapur schon seit eh...</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/singapur-wird-zur-drehscheibe-im-edelmetallhandel/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Singapur: Schon lange schreiben wir, das der südostasiatische Stadtstaat mehr und mehr den Platz der Schweiz einnimmt, als ein Hort des Bankgeheimnisses und der finanziellen Freiheit.</strong></p>
<p>Jetzt hat die Regierung des südostasiatischen Stadtstaates einen weitere grossen Schritt getan, um in Zukunft noch attraktiver für Anleger aus aller Welt zu werden. Nachdem <span style="font-style: italic;">Singapur</span> schon seit eh und je für sein strenges Bankgeheimnis bekannt war, soll ein neues Gesetz nun auch dem Handel mit Edelmetallen wie Gold und Silber neuen Schwung verleihen.<span id="more-538"></span></p>
<h3>Die Umsatzsteuer auf Gold und Silber wird ab Oktober gestrichen</h3>
<p>Bisher war der Handel von Gold und Silber mit einer Umsatzsteuer von 7% belegt, was sich hemmend auf den Handel mit Edelmetallen ausgewirkt hat. In der Vergangenheit haben viele Anleger es bevorzugt, den Handel mit Edelmetallen in Hongkong oder in Japan abzuwickeln, wo keine oder eine geringere Umsatzsteuer fällig wird.</p>
<p>In weiser Voraussicht hat die Singapurer Regierung jetzt beschlossen, die Umsatzsteuer auf den Handel mit Gold und Silber zum Oktober dieses Jahres ersatzlos zu streichen, um auf diese Weise die Attraktivität des Standortes Singapurer im interntionalen Edelmetallhandel zu verbessern. <a title="Leben und Arbeiten in Singapur – 100% mehr Know How" href="http://consus-publishing.com/leben-und-arbeiten-in-singapur-100-mehr-know-how/"><span style="text-decoration: underline;">Singapur</span></a> liegt ideal, um in Zukunft eine bedeutende Rolle im Edelmetallhandel zu spielen.</p>
<h2>Singapur wird zur Drehscheibe für Gold und Silber</h2>
<p><strong>Singapur</strong> nimmt schon heute eine zentrale Lage zwischen den Schauplätzen des weltweiten Goldbooms ein: China und Australien als bedeutende Förderländer und Indien und ebenfalls China als die größten Goldkonsumenten. Wir können getrost davon ausgehen, das zahlreiche Finanzinstitutionen ihren Handel mit Gold in dem Löwenstaat ausbauen werden. Die Schweiz hingegen wird als Lager- und Handelsplatz für Gold und Silber an Bedeutung verlieren.</p>
<p><strong>Nachdem bereits immer mehr Kapital aus der Schweiz nach Singapur abfliesst, wird es nun mittelfristig eine ähnliche Entwicklung auch bei den Edelmetallen geben.</strong></p>
<h3>Singapur ist schon heute als Offshore-Lagerplatz interessant</h3>
<p>Wer den europäischen und nordamerikanischen Regierungen schon heute nicht so ganz über den Weg traut, weil er zum Beispiel befürchtet, daß es in absehbarer Zeit ein <a title="GoldMoney: Gold und Silber günstig kaufen und sicher lagern" href="http://consus-publishing.com/goldmoney-gold-und-silber-gunstig-kaufen-und-sicher-lagern/"><strong>Goldverbot</strong></a> geben könnte &#8211; oder irgendeine abartige Form von Besteuerung, Registrierung oder anderem Unfug &#8211; der kann schon heute in Singapur sein Gold kostengünstig und sicher offshore lagern. Einzelheiten dazu in unserem <strong>Gold- und Silberreport</strong>, der in Kürze erscheint.</p>
<p>Der Ausbau <strong>Singapur s</strong> als Golddrehscheibe könnte auch zu einem Singapurer Goldfutures<a title="Erklaerung des Wortes -Kontrakt im Wiki" href="http://www.boerse-express.com/wiki/Kontrakt" rel="nofollow" target="_blank">-Kontrakt</a> führen. Die Auswirkungen auf den Weltmarkt wären erheblich, da die Integrität des COMEX-Goldhandels (USA) und des Londoner Goldfixings ohnehin immer stärker angezweifelt werden und zunehmend in Misskredit geraten. Es  zieht das Gold dorthin, wo es geschätzt wird, und das sind nicht Europa und die USA, sondern Asien.</p>
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		<title>Das Schweizer Bankgeheimnis ist tot &#8211; Die neue Schweiz heisst Singapur</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandskoto]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Bankgeheimnis]]></category>
		<category><![CDATA[Konto in Singapur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Schweizer Bankgeheimnis ist so gut wie tot. Jetzt nimmt der amerikanische Fiskus die Schweizer Banken in das Visier. Die Kundschaft schafft ihr Vermögen sicherheitshalber nach Asien – meistens auf ein Konto in Singapur. Auch die Fluggesellschaften haben inzwischen reagiert. Die Strecke Frankfurt Singapur ist so gut ausgelastet wie nie zuvor. Wegen der verstärkten Nachfrage...</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/das-schweizer-bankgeheimnis-ist-tot-die-neue-schweiz-heisst-singapur/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Schweizer Bankgeheimnis ist so gut wie tot. Jetzt nimmt der amerikanische Fiskus die Schweizer Banken in das Visier. Die Kundschaft schafft ihr Vermögen sicherheitshalber nach Asien – meistens auf ein Konto in Singapur.</strong></p>
<p>Auch die Fluggesellschaften haben inzwischen reagiert. Die Strecke Frankfurt <span style="font-style: italic">Singapur</span> ist so gut ausgelastet wie nie zuvor. Wegen der verstärkten Nachfrage setzen Lufthansa und Singapore Airlines auf der Strecke Frankfurt <span style="text-decoration: underline">Singapur</span> den neuen Großraumflieger A380 ein. Kein Wunder, denn das Schweizer Bankgeheimnis, ist inzwischen löchrig wie ein Schweizer Käse. <span id="more-533"></span></p>
<h3> Die Massenflucht aus der Schweiz hat begonnen: immer mehr setzen auf ein Konto in Singapur.</h3>
<div id="attachment_350" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://consus-publishing.com/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_15140123_XS.jpg"><img class=" wp-image-350" title="Blick auf das Singapurer Bankenviertel" src="http://consus-publishing.com/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_15140123_XS-300x300.jpg" alt="Singapur"width="256" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf das Singapurer Bankenviertel</p></div>
<p>Die Ursache für die Zerstörung des Schweizer Bankgeheimnis liegt in den USA: der amerikanische Fiskus will an das Geld von US Bürgern, die ihr Geld auf Schweizer Konten geparkt haben. US amerikanische Behörden verlangen dass die Schweizer Banken die Daten ihrer Kunden herausrücken. Mittlerweile sind es 11 Banken, die von der amerikanischen Justiz unter Beschuss genommen worden sind.<strong></strong></p>
<p>Einige Schweizer Banken haben sogar vorübergehend Einreiseverbot verhängt, weil sie befürchten, dass Ihre Mitarbeiter in den USA verhaftet werden.<strong></strong>  Kompromissvorschläge der Schweizer Regierung wurden von den USA abgelehnt:.  Die US Behörden bestehen darauf, dass ihnen die Daten aller US Bürger ausgehändigt werden.  Die Schweizer Politik leistet leider wenig Widerstand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und nicht nur aus den USA droht Ungemach: Auch die EU erhöht den Druck auf die Schweiz. Deutschland und Großbritannien haben mit der Schweiz am Steuerabkommen geschlossen als nächstes will Österreich folgen. Schwarzgeld ausländischer Kunden bei Schweizer Banken soll demnach nachträglich versteuert werden. Es ist unter anderem eine einmalige Zahlung in Höhe von 19-34 % des Vermögens geplant. Diese Abgabe wird direkt von den Schweizer Banken eingezogen Kundendaten sollen nicht an EU-Regierungen weitergeleitet werden. Damit sind die EU Bürger, verglichen mit den Amerikanern, zumindest noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Aber von einem Bankgeheimnis herkömmlicher Art kann in der Schweiz nach diesem Abkommen natürlich nicht mehr die Rede sein.</p>
<h3> Bis zum 1. Januar 2013 brauchen Sie ein Konto in Singapur!</h3>
<p>Zum Glück enthält das deutsch-schweizerische Abkommen noch einige Schlupflöcher: die Steuer wird nämlich erst eingezogen wenn sich das Vermögen zum Zeitpunkt des Inkrafttreten des deutsch-schweizerischen Vertrages noch in der Schweiz befindet. Dies dies wird aber voraussichtlich erst im Januar 2013 der Fall sein. Wer bis dahin sein Geld aus der Schweiz abgezogen hat, hat sein Schäfchen im Trockenen. Es stellt sich nur die Frage, wohin mit dem Geld?</p>
<h3>Ein Konto in Singapur sollte auch bei einer Singapurer Bank sein!</h3>
<p>Es ist ein klarer Trend erkennbar: das Geld wandert nach Asien. Besonders beliebt bei den beiden Flüchtlingen aus der Schweiz ist der Stadtstaat Singapur. Zahlreiche  Schweizer Banken gründen daher bereits Tochtergesellschaften in Asien. Die Kunden können ihr Vermögen gleich mitnehmen. (Wir halten dieses Vorgehen für weniger optimal, es dürfte wesentlich sicherer sein sein Geld einer Bank mit Singapurer Wurzeln anzuvertrauen.  Bei einer rein Singapurer Bank dürfen die Daten sicher sein als bei der Niederlassung einer Schweizer Bank. Bei einer Singapurer Bank kann man praktisch sicher sein, dass keine Daten nach Deutschland oder Europa gelangen.)</p>
<p>Das Bankgeheimnis in Singapur ist eines der strengsten der Welt und eines der letzten seiner Art. Bisher gibt es auch keinen Druck seitens der Amerikaner, weil Singapur ein wichtiger verbündeter der USA unter militärischer Stützpunkt des. Es liegt daher im Interesse der US-Regierung, Singapur nicht zu verärgern.   es gibt allerdings zunehmenden Druck seitens der OECD.  Sie forderte Singapurer Regierung auf, mit anderen Ländern Doppelbesteuerungsabkommen zu schließen.   Allerdings lässt sich Singapur mit der Umsetzung dieser Abkommen sehr viel Zeit.</p>
<p>Wir gehen davon aus das die Singapurer Regierung den Standort Singapur als Finanzplatz verteidigen wird. Hier ist man nicht so dumm wie in der Schweiz, wo willfährige Politiker dem Druck der EU und der USA nachgegeben haben.</p>
<h2> Gefahr droht auch von der Euro Krise: Schweizer Banken könnten mit untergehen.</h2>
<p>Doch nicht nur die Aufhebung des Schweizer Bankgeheimnisses ist ein guter Grund, sein Geld nach Singapur zu transferieren. Seit die Schweizer Nationalbank den Kurs des Schweizer Franken direkt an den Euro gebunden hat, ist auch zu befürchten dass der Schweizer Franken im Zuge der Euro Krise Schaden nehmen wird. Wir gehen  davon aus, dass das Drama um die europäische Gemeinschaftswährung noch geraume Zeit weitergehen wird.</p>
<p>Ob am Ende ein Zerfall der Eurozone stehen wird, oder eine allgemeine Inflation in der Eurozone, das kann zur Zeit noch niemand mit Sicherheit voraussagen. Sicher ist nur, dass es keinen Ausweg aus der derzeitigen Krise gibt. Und da auch Schweizer Banken eng mit der Eurozone verflochten sind, und zum Beispiel riesige Kredite in Osteuropa vergeben haben, steht zu befürchten dass auch sie über kurz oder lang von der Euro -Krise in Mitleidenschaft gezogen werden.</p>
<p>Ein Zusammenbruch einer Schweizer Großbank wie zum Beispiel der UBS  würde das gesamte Finanzsystem der Schweiz zum   Zusammenbruch bringen.</p>
<h2>Ein Konto in Singapur ist sicher</h2>
<p>In Singapur hingegen hat es noch nie einen Bankenzusammenbruch gegeben. Die Bonität des Stadtstaates ist top, der Singapur Dollar ist eine solide Währung. Schon jetzt ist der Kurs des Singapore Dollars gegenüber dem Euro im Steigen begriffen.</p>
<h1><a href="http://consus-publishing.com/wp-content/uploads/2012/01/singaporcover.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-453" title="singaporcover" src="http://consus-publishing.com/wp-content/uploads/2012/01/singaporcover-225x300.png" alt="Singapur"width="225" height="300" /></a>Wie Sie ein Konto in Singapur eröffnen</h1>
<p><a title="Sicherer Hafen Singapur" href="http://consus-publishing.com/insider-reporte/sicherer-hafen-singapur/">Hilfestellung zum Eröffnen eines Kontos bei einer Singapurer Bank finden Si ein unserem Singapur-Report. </a>Dort finden Sie nicht nur wichtige allgemeine Hinweise zum Eröffnen eines Kontos bei einer Singapurer Bank, sondern wir liefern Ihnen auch die Kontaktadressen der wichtigsten in Frage kommenden Singapurer Banken sowie einige handverlesene Dienstleister, die gegebenenfalls die komplette Kontoeröffnung für Sie erledigen können.</p>
<p><a title="Sicherer Hafen Singapur" href="http://consus-publishing.com/insider-reporte/sicherer-hafen-singapur/"><strong>Mehr über eine Kontoeröffnung in Singapur erfahren</strong></a></p>
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		<title>Wie sicher ist Ihr Eigentum?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Enteignung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gehören Sie auch zu den Menschen die annehmen, das Enteignung oder Umverteilung von privatem Vermögen in unserer Gesellschaft überhaupt nicht möglich wäre?  viele Bürger glauben das eine Enteignung oder Umverteilung ihres Vermögens in der Bundesrepublik Deutschland überhaupt nicht möglich wäre. Schließlich wird das private Eigentum durch unsere Gesetzgebung geschützt. In einem demokratischen Rechtsstaat wie der...</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/wie-sicher-ist-das-eigentum/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gehören Sie auch zu den Menschen die annehmen, das Enteignung oder Umverteilung von privatem Vermögen in unserer Gesellschaft überhaupt nicht möglich wäre? </strong> viele Bürger glauben das eine Enteignung oder Umverteilung ihres Vermögens in der Bundesrepublik Deutschland überhaupt nicht möglich wäre. Schließlich wird das private <span style="font-weight: bold">Eigentum</span> durch unsere Gesetzgebung geschützt. In einem demokratischen Rechtsstaat wie der Bundesrepublik herrscht Rechtssicherheit und privates <span style="text-decoration: underline">Eigentum</span> kann nicht wie in einem sozialistischen Staat zwangsweise enteignet oder umverteilt werden. Schön wäre es, wenn es tatsächlich so wäre. Wir beurteilen die Lage in Deutschland vollkommen anders. <span id="more-516"></span>Zum einen können und werden Gesetze gerade in Krisenzeiten willkürlich geändert. Zum anderen ist es überhaupt nicht notwendig in Deutschland Gesetze zu ändern. Die wenigsten Menschen sind sich darüber im klaren, dass Enteignungen und Verstaatlichungen durchaus durch unser Grundgesetz abgedeckt werden.</p>
<h3>Das Grundgesetz: Eigentum verpflichtet – Enteignung sind machbar</h3>
<p>An dieser Stelle sollten wir uns einmal das Grundgesetz zur Hand nehmen und Art. 14 aufschlagen. Dort finden wir zu diesem Thema einige ganz unmissverständliche Hinweise:</p>
<blockquote><p><em><strong>(1) </strong>Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.</em></p>
<p><em><strong>(2) </strong>Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.</em></p>
<p><em><strong>(3) </strong>Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.</em></p></blockquote>
<p>von einer Unantastbarkeit des privaten Eigentums kann in der Bundesrepublik Deutschland somit keine Rede sein. Wenn es dem Gemeinwohl dient, ist eine Enteignung und Verstaatlichung von privatem Vermögen durchaus zulässig.  In der Praxis hat sich gezeigt, dass das Gemeinwohl, in der Regel identisch ist mit dem, was dem Staate nützt. Gesetze sind – gerade im Krisenfall – schnell gemacht, und unangenehme Überraschungen keineswegs ausgeschlossen!</p>
<p>Und wen wundert es, auch einflussreiche Politiker der EU sehen das ganz ähnlich. Jean-Claude Juncker, ein einflussreicher EU Politiker aus Luxemburg, stützt diese Ansichten ganz klar mit dem Zitat:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;In der christlichen Soziallehre heißt es, Eigentum verpflichtet. Also verpflichten wir das Eigentum.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>im Klartext heißt dies doch nichts anderes als: den privaten Eigentümern geht es an den Kragen. Und wenn es nach Herrn Junker geht sind dazu noch nicht einmal Gesetze nötig sogar das Argument der christlich der christlichen Nächstenliebe ist für eine Enteignung vollkommen ausreichend. Nichts anderes haben wir von den Umverteilungspolitiken der Europäischen Union erwartet.</p>
<h3> Besonders Immobilienbesitzer werden die Dummen sein.</h3>
<p>nicht nur in Deutschland auch im europäischen Ausland mehren sich die Hinweise das gerade Immobilienbesitzer sich auf Probleme einstellen müssen. Im geben im Gegensatz zu Finanzwerten und Gold und Silber sind Immobilien wie der Name schon sagt, im mobil und können somit nicht ohne weiteres außer Landes geschafft werden. Aus diesem Grunde sind Immobilienbesitzer auch in besonderem Ausmaß im Zugriff des Staates ausgeliefert. Hauseigentümer haben schlicht wenig Möglichkeiten sich zu wehren, dass erhebliche Zeit benötigt um eine Immobilie zu einem angemessenen Preis zu veräußern.  es ist seit eh und je gängige Praxis, marode Staatshaushalt auf Kosten der Immobilienbesitzer zu sanieren.</p>
<p>Irgendjemand muss am Ende für die gigantischen Staatsschulden haften, und das können nur diejenigen sein die noch über Vermögen verfügen. Wir sind der festen Überzeugung davon dass jegliches privates Vermögen in den maroden Staaten der Europäischen Union Nordamerikas in großer Gefahr ist. Die Vergangenheit hat schon oft genug gezeigt dass der Staat keinerlei Hemmungen hat sich aus dem Vermögen der Bürger zu bedienen, wenn es seinen Zwecken dient, und es notwendig ist um die staatliche Handlungsfähigkeit aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Es wird zu Umverteilung und Enteignung in den verschiedensten Formen kommen. Selbst verständlich wird es alle möglichen Arten von Steuererhöhungen geben, es wird zu einer deutlich steigenden Geldentwertung in Form von Inflation kommen, es wird unter dem Vorwand des Umweltschutzes alle möglichen weiteren abstrusen Abgaben geben,  Und es wird zweifellos Sonderbelastungen auf bestimmte Kapitalvermögen geben.</p>
<p>In vorderster Schusslinie sind dabei nur einmal Grund und Boden. Wie gesagt, Immobilien sind mobil und jeglicher Immobilienbesitz in Deutschland ist über die Grundbücher eindeutig erfasst. Immobilienbesitz kann eben nicht auswandern oder einfach so verlagert werden wie mobiles Kapitalvermögen.  Ansätze gibt es schon jetzt: zahlreiche Gemeinden haben in den vergangenen Jahren bereits damit begonnen die Grundsteuer für Immobilien kräftig anzuheben.</p>
<h2> Schon jetzt interessiert der Staat sich verstärkt für Immobilien</h2>
<p>Schon jetzt stellen wir fest dass der Staat ein vermehrtes Interesse am Immobilienbesitz seiner Bürger hat. In Deutschland werden bei der aktuellen Volkszählung gerade sämtliche Immobilien noch einmal systematisch erfasst. Dabei werden vor allem Größe und Ausstattung der Wohnung sowie die Anzahl der dort lebenden Personen erfasst.</p>
<p>Aber auch im Ausland gibt es bedenkliche Entwicklung. Zum Beispiel wurde in Frankreich die Besteuerung von Immobilien geändert.  mit der Änderung der französischen Vermögensteuer wird damit einem auch für ausländische Immobilienbesitzer in Frankreich beliebten Steuersparmodell das Wasser abgegraben. Auch in Spanien, wo die Besteuerung von Immobilien lange Zeit nur sehr lax kontrolliert wurde,  wird die Besteuerung von Immobilien mittlerweile wesentlich strenger kontrolliert. Die im Jahr 2008 abgeschaffte Vermögenssteuer wurde mittlerweile wieder eingeführt. Mit Ungemach ist eventuell auch bei der Körperschaftsteuer zu rechnen. Sowohl in Deutschland als auch im europäischen Ausland. Denn über kurz oder lang ist jeder von dieser Steuer betroffen und gerade bei der Übertragung von einer auf die nächste Generation gibt es für den Staat vielfältige Möglichkeiten, um den Bürger zu schröpfen und Vermögen ab zugreifen.</p>
<h2> Wie Immobilienbesitzer in der Weimarer Inflation geschröpft wurden</h2>
<p>Natürlich wiederholt sich die Geschichte nicht exakt, aber dennoch lohnt es sich einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.  Es gibt viele historische Beispiele die uns schon eine ganz gute Vorstellung von dem vermitteln können was eventuell in der Zukunft auf uns zukommen kann.   So gab es zum Beispiel in den zwanziger Jahren in Deutschland ein Reichsnotopfer, dass Besitzer von Vermögen um gut 60 %  enteignete.  Auch Immobilienbesitzer wurden damals zur Kasse gebeten: es gab eine Hauszinssteuer auf Immobilien die nahezu 20 Jahre ihre Gültigkeit hatte. Dieser Hauszinssteuer hat damals über nahezu 20 Jahre hinweg einen Großteil der Mieteinnahmen von Immobilienbesitzern aufgefressen.  Der Wert der Immobilie blieb in der Inflation zwar erhalten aber umso kräftiger hat der Staat sich im Nachhinein aus den Miet Einnahmen der Besitzer bedient. Auch auf unvermietete Häuser wurde die Haus Zinssteuer erhoben und im Zweifelsfall zwangsweise eingetrieben. Aber auch aus der jüngeren Vergangenheit gibt es Beispiele. Auch der Solidaritätszuschlag zur Finanzierung der deutschen Einheit sollte ursprünglich zeitlich befristet sein. Mittlerweile ist diese Sondersteuer längst zu einer Dauereinrichtung geworden.</p>
<h2><strong> Fazit: Immobilien bieten wenig Schutz vor der Krise<br />
</strong></h2>
<p>Fazit: Immobilien bieten nur wenig Schutz vor der Finanzkrise. Besonders Immobilien die in den Ländern liegen, die besonders von einem weltweiten Zusammenbruch betroffen sein werden. Gerade auf dem Gebiet der EU müssen Immobilienbesitzer sich besonders darauf einstellen nach einer eventuellen Währungsreform vom Staat zur Kasse gebeten zu werden.</p>
<p>Besonders davon betroffen werden zweifellos vermietete Immobilien sein. Etwas besser könnte die Lage bei selbstbewohnten Immobilien aussehen. Aber auch für seine Immobilie zur Eigennutzung hat, sollte sich darauf einstellen dass es im Zuge einer Währungsreform zu Belastungen des Immobilienvermögens kommen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geht der Euro unter &#8211; oder kommt das sozialistische Transfereuropa?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 06:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Transferunion]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher ist nur eins: So wie es jetzt ist, kann es nicht ewig weitergehen. Die Wirtschaftsleistung innerhalb der Eurozone klafft immer weiter auseinander und die Höhe der erforderlichen Rettungsschirme wird immer utopischer. Die Frage ist, wie kommt das Ganze zu einem Ende und wann. Bricht die Eurozone auseinander? Tritt Deutschland und eventuell Frankreich aus und...</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/geht-der-euro-unter-oder-kommt-das-sozialistische-transfereuropa/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sicher ist nur eins: So wie es jetzt ist, kann es nicht ewig weitergehen. Die Wirtschaftsleistung innerhalb der Eurozone klafft immer weiter auseinander und die Höhe der erforderlichen Rettungsschirme wird immer utopischer. Die Frage ist, wie kommt das Ganze zu einem Ende und wann. Bricht die Eurozone auseinander?</strong> Tritt Deutschland und eventuell Frankreich aus und überlässt den Rest sich selbst? Zerbricht dann auch die EU in ihrer heutigen Form? Kommt es zur Wiedereinführung der nationalen Währungen?<span id="more-411"></span></p>
<p>Oder wird man die Krise nutzen, um Europa weiter zu zentraisieren und dem Moloch in Brüssel nochmehr Gewalt über die Teilstaaten zu geben &#8211; unter Federführung der deutschen Banken, deen Interessen es ja snd, die hauptsächlich durch die diversen Rettungsschirme geschützt werden. (Es werden ja nicht die PIG-Staaten gerettet sondern die Banken, die dort Kredite vergeben haben.) Die ganzen Rettungsaktionen sind in erster Linie eine gigantische Umverteilungsaktion von den Bürgern der Zahlerstaaten in die Kassen der Banken.</p>
<h3>Prognosen sind schwer, besonders wenn Sie die Zukunft betreffen. Das gilt auch für die Zukunft des Euro.</h3>
<p>Das Jahr 2011 hat der Euro nun überstanden, und wir gehen davon aus, das in unmittelbarer Zukunft noch nicht mit einem Kollaps der Währungsunion zu rechnen ist. Der Zerfall ist zwar über kurz ode rlang wahrscheinlich, aber wir gehen davon aus, das die Politik alles versuchen wird, um ein Auseinanderbrechen der Währungsunion zu verhindern. Notfalls wird man eben hemmungslosen Gebrauch von der Notenpresse machen oder sonst Wege finden, alle bisherigen Regularien ausser Kraft zu setzen. Die Gefahr ist einfach zu gross, das ein Zusammenbruch der urozone weitere Verwerfungen im Finanzsystem nach sich zieht, darum hat auch niemand ein Interesse daran, das äusserst fragile Kartenhaus der Weltwirtschaft zum EInsturz zu bringen.</p>
<h2>Die EU-Diktatur könnte den Euro retten</h2>
<p>Durchaus denkbar wäre auch, dass sich die EU-Mitgliedsstaaten jetzt doch zu einer Fiskalunion zusammenschliessen und die EU damit faktisch zu einem Bundesstaat nach dem Muster USA oder vielleicht treffender, der ehemaligen Sowjetunion umgebaut wird. Es gäbe dann nur noch EU-Staatsanleihen und keine Bonds der einzelnen Mitgliedsstaaten mehr, gleichzeitig müssten die Teilstaaten der Eu einen Grossteil ihrer bisherigen haushaltspolitischen Souveränität an Brüssel abtreten. Gleichzeitig würde man versuchen, den EURO wie den US$ weiter aufzuweichen und die Inflation zu steigern. So könnte das bisherige Spiel noch etliche Jahre fortgeführt werdenund EURO und US$ könnten noch ein eganze Weile das bevorzugte Zahlungsmittel der Weltwirtschaft bleiben &#8211; trotz der immer offensichtlicheren maroden Verfassung der beiden Währungen.</p>
<p>Wenn dies nicht gelingt, ist über kurz oder lang mit einer Auflösung oder Schrumpfung der Eurozone zu rechnen. Entweder werden die Zahlerstaaten aus dem Verbund austreten &#8211; das wären in erster Linie Deutschland und die skandinavischen Länder &#8211; oder die offensichtlich bankrotten Staaten müssen austreten. Das beträfe in erster Linie Griechenland und Portugal, aber mittelfristig auch Spanien und eventuell sogar Italien. In diesem Fall würde nur noch ein Rumpfeuro im Norden übrig bleiben.</p>
<h3>Die Schweiz als sicherer Hafen scheidet aus</h3>
<p>Wir gehen davon aus, das die Schweiz gegenüber der EU und den USA weitere Zugeständnisse machen wird. Mit der Koppelug des Schweizer Frankens an den Wechselkurs des EURO hat die Schweizer Nationalbank im Grunde das Todesurteil über den Franken gesprochen. Die Schweiz wird ihre Insellage nicht mehr ewig aufrechterhalten und Stück für Stück immer weiter in die EU eingegliedert werden. Schon heute ist der Euro praktisch die Zweitwährung in der Schweiz geworden, mit der Wechselkursbindung ist der Schweizer Franken praktisch nur noch ein Euro im Schweizer Gewand.</p>
<h3>Noch ist Zeit zum Handeln</h3>
<p>Ganz egal wie die Zukunft aussieht &#8211; der Euro ist eine Währung, der man nicht mehr vertrauen kann. Auch wenn es nicht zu einem Crash kommt &#8211; zumindest mit Wertverlust ist zu rechnen, auch das Risiko eines Währungsschnittes mit haircut besteht in jedem Fall &#8211; irgendwie muss die überbordende Verschuldung zurückgeführt wird. Sicher ist, dass dei Zeche am Ende von dem produktiven Mittestand gezahlt werden wird, von den Sparern und Hausbesitzern di eso leichtfertig waren, dieser Politik zu vertrauen.</p>
<p>Wir raten auf jedem Fall zu einer Aufteilung. Gold und Silber sind ein absolutes muss, möglichst wenig Bargeld udn Bankeinlagen in Euros, legen Sie sich lieber ein Multiwährungskonto an einem asiatischen Finanzpatz wie HongKong zu. Auch Aktien können langfristig imme rnoch eine bessere Aternative sein als der marode Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kommt ein Goldverbot?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 21:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Müssen wir mit einem Goldverbot rechnen? Machen wir uns nichts vor: Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Regierungen der westlichen Staaten versuchen werden, die Goldvorräte ihrer Bürger in die Finger zu bekommen. Vor allem die Amerikaner haben hier eine lange Tradition und litten schon einmal unter D.d. Roosevelt unter einem Goldverbot. Es ist...</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/kommt-ein-goldverbot/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Müssen wir mit einem Goldverbot rechnen? Machen wir uns nichts vor: Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Regierungen der westlichen Staaten versuchen werden, die Goldvorräte ihrer Bürger in die Finger zu bekommen.</strong> Vor allem die Amerikaner haben hier eine lange Tradition und litten schon einmal unter D.d. Roosevelt unter einem <strong>Goldverbot</strong>. Es ist absolut unerwünscht, das Bürger wie Sie und ich eine grösseren Teil Ihres Vermögens in <strong>Gold</strong> absichern. <span id="more-326"></span>In physischem Gold, wohlgemerkt. <strong>Gold kann nicht kontrolliert werden, es kann nicht besteuert werden und der steigende Goldpreis zeigt nur allzudeutlich den Verfall der ungedeckten Papierfetzenwährungen an.</strong></p>
<p>Nach dem unvermeidlichen Ende werden die Regierungen selber dringend Gold brauchen, um eine neue Währung aufzusetzen. So oder so: Privater Goldbesitz ist unerwünscht, weil er die Macht der Herrschenden und das Finanzsystem an sich in Frage stellt. Damit ist auch ein <span style="font-style: italic">Goldverbot</span> denkbar. (Privatpersonen sollen sich gefälligst ein Tagesgeldkonto mit 1,5% Zinsen zulegen oder sich von ihrem Bankberater irgendwelche todsicheren Zertifikate aufschwatzen lassen, damit die Räder des Finanzsystems sich weiter drehen&#8230;)</p>
<h3>Goldverbot? Nicht gleich und nicht morgen&#8230;</h3>
<div id="attachment_542" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><a href="http://consus-publishing.com/wp-content/uploads/2011/10/455px-FDRin1942.jpg"><img class="size-medium wp-image-542" title="Goldverbot" src="http://consus-publishing.com/wp-content/uploads/2011/10/455px-FDRin1942-227x300.jpg" alt="Goldverbot bei Roosevelt" width="227" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">US-Präsident F.D. Roosevelt verbot US-Bürgern den Goldbesitz. Das Goldverbot trat Anfang Mai 1933 in Kraft. Goldbesitzer wurden dadurch gezwungen, zu einem Zwangskurs Gold gegen Dollar zu tauschen. Die Umtauschrate lag bei 20,67 Dollar für eine Unze Gold. Nach Einführung der Gold Konfiskation, als die meisten Goldbesitzer ihr Edelmetall also abgeliefert hatten, sprang der Goldpreis dann auf 35 Dollar je Unze. Dies bedeutete für die EX- Gold - Besitzer eine Geldentwertung von 41%! Das Goldverbot wurde erst 1974 wieder aufgehoben.</p></div>
<p>Mit einem unmittelbaren <span style="text-decoration: underline">Goldverbot</span> wie in den USA unter Franklin D. Roosevelt rechnen wir zumindest derzeit noch nicht. Aber es deutet sich bereits an, das die Schikanen gegen Goldbesitzer zunehmen. Wir rechnen weniger mit einem direkten Goldverbot, sondern erst einmal mit kleinen Nadelstichen.</p>
<h3>Sie werden es möglichst umständlich und unpraktisch und schwierig machen, Gold zu kaufen, zu verkaufen und zu bewegen</h3>
<p>Schon jetzt gibt es überall die Tendenz, immer mehr Daten zu erheben und Barzahlungen zu erschweren. Der anonyme Kauf von Gold könnte künftig deutlich schwerer werden und die Käufer werden registriert werden müssen. Es ist denkbar, das die Ein- und Ausfuhr von Gold weiter erschwert wird. Schon heute müssen Sie die Herkunft des Goldes nachweisen können, wenn Sie gol im Wert von 10.000 EURO aufwärts über die Grenze bringen wollen, sonst droht Beschlagnahme &#8211; wie beim Bargeld. Beim Bargeld lässt sich das durch entsprechende aufladbare Debitkarte leicht umgehen, bei Gold sieht das anders aus.</p>
<h2>Gold wird diskreditiert &#8211; ein &#8220;moralisches Goldverbot&#8221;</h2>
<p>Ein anderer Weg ist es, Gold in den Dunstkreis des organisierten Verbrechens zu rücken. Terroristen benutzen angeblich Gold um Ihre finsteren Pläne zu finanzieren, Drogenbosse benutzen Gold um ihr schmutziges Geld anzulegen. Arabische und ISlamische Länder sind traditionell Kulturen, in denen der Goldbesitz stark verwurzet ist und eine grosse Rolle spielt. Da ist die unterschwellige Verbindung zum islamiscen Terrorismus nicht weit. Das gerad ejetzt in den USA wieder angeblich geplante Attentate vereitet werden lässt tief bliccken&#8230;</p>
<p>Schliesslich ist Gold ökologisch unkorrekt weil der Abbau energieaufwändig und die Goldgewinnung nicht gerade umweltfreunlich ist  es gibt viele Argumente, mit denen man Gold den Makel des Unmoralischen und Unkorrekten verpassen kann. Ein umweltbewusster, fortschrittlicher Mensch investiert sein Geld nicht in Gold. (Man kauft ja auch keinen Thunfisch, der mit Treibnetzen gefangen wurde)</p>
<h1>Die ultima ratio: Das &#8220;richtige&#8221; Goldverbot</h1>
<p>Wir haben Regierungen die mit ihrem Latein am Ende sind und nicht dazu inder Lage sein werden, den Untergang unseres hoffnungslos bankrotten und zerütteten Finanzsystems aufzuhalten. <strong>In seiner Not wird der Staat vor nichts zurückschrecken, um Geld bzw Gold in die Kassen zu bekommen.</strong> Neben Immobilienbesitzern, die am meisten gefährdet von allen sind, weil man Immobilien nicht mal eben wegtragen kann und somit schutzlos der Staatsmacht ausgeliefert sind, sind es vor allem Goldbesitzer, die sich in Acht nehmen müssen.</p>
<p>Es wird sicher nicht in allen Staaten ein Goldverbot geben &#8211; am gefährdetsten dürften die USA, das obrigkeitsgläubige Deutschland und Frankreich sein. In den südeuropäischen Staaten spielt privater Goldbesitz kaum eine Rolle und in der Schweiz dürfte ein Goldverbot woh nicht durchzusetzen sein. Wie es in den anderen angelsächsischen Nationen sein wird, bleibt abzuwarten.</p>
<h2>Finger weg vom Bankschliessfach &#8211; dort wird beim Goldverbot als erstes zugeschlagen</h2>
<p><strong>Lagern Sie kein Gold in einem Bankschliessfach, wenn Sie mit einem Goldverbot rechnen!</strong> In den dreissiger Jahren schreckte die US-Regierung nicht davor zurück, Bankschliessfächer öffnen zu lassen und den Inhalt zu beschlagnahmen. Wenn Sie Ihr Gold also bei Ihrer örtlichen Sparkasse oder Volksbank im Schliessfach lagern, dann sollten Sie diese Praxis dringend überdenken. Zumal es bei einem Bankencrash zweitweise auch schwierig sein könnte, überhaupt noch an die Schliessfächer zu gelangen.</p>
<p><strong>Ein weiteres Alarmzeichen:</strong> Vor kurzem äusserte der deutsche Innenminister lebhaftes Interesse am Inhalt von Schliessfächern und wollte die Banken verpflichten, ein zentrales Register aller Schliessfachbesitzer einzurichten, damit der Staat jederzeit ermitteln kann, wer ein Schliessfach besitzt &#8211; Warum wohl?</p>
<p><strong>Bewahren Sie Ihr Gold zu Hause auf.</strong> Oder, wenn Sie grössere Mengen an Edelmetall besitzen, schaffen Sie einen Teil Ihres Goldes ins Ausland, lagern Sie Ihre Edelmetalle an einem sicheren Ort im Ausland, also Offshore. Es gibt Mittel und Wege Ihr Gold ausserhalb der Krakenarme der bankrotten und korrupten westlichen Regierungen zu lagern.</p>
<p>Wir haben einen Report zusammengestellt, der Ihnen zeigt wie es gemacht wird. <strong>In wenigen Tagen können Sie auf dieser Webseite kostenlos unseren Gold &#8211; und Edelmetallreport downloaden.</strong> Damit Sie einem eventuellen Goldverbot zuvorkommen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alternative zur Schweiz: Ein Konto in Hongkong</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Schwartz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wäre es mit einem Konto in Hongkong? Wer eine Alternative zum Schweizer Konto sucht, für den kommen nicht nur die typischen Offshorestandorte wie Belize oder BVi oder Panama in Frage. Auch Asien bietet hier einiges. Neben Singapur ist es vor allem Hongkong, das als Bankenstandort extrem attraktiv ist. HongKong ist Teil der Volksrepublik China und...</p><p><strong><a class="more-link" href="http://consus-publishing.com/alternative-zur-schweiz-ein-konto-in-hongkong/">Hier weiterlesen</a></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es mit einem <span style="font-style: italic">Konto in Hongkong</span>? Wer eine Alternative zum <a title="Fluchtwährung gesucht: Welche Alternativen gibt es zum Schweizer Franken?" href="http://consus-publishing.com/fluchtwahrung-gesucht-welche-alternativen-gibt-es-zum-schweizer-franken/">Schweizer Konto</a> sucht, für den kommen nicht nur die typischen Offshorestandorte wie Belize oder BVi oder Panama in Frage. Auch Asien bietet hier einiges. Neben Singapur ist es vor allem Hongkong, das als Bankenstandort extrem attraktiv ist. HongKong ist Teil der Volksrepublik China und somit kaum von aussen erpressbar. Dennoch kann die Stadt eine weitgehend von Peking autonome Wirtschaftspolitik verfolgen und ist eines der wichtigsten Finanzzentren in Südostasien. <span id="more-315"></span>Wie in Singapur sind auch in Hongkong praktisch alle weltweit bedeutenden Baken sowie alle wichtigen Banken der südostasiatischen Region vertreten. Banken in Hongkong zeichnen sich ganz ähnlich wie in Singapur durch ein hohes Mass an Professionalität und ein intaktes Bankgeheimnis aus. Damit ist ein <span style="text-decoration: underline">Konto in Hongkong</span> eine ausgezeichnete Wahl, wenn es um einen sicheren und diskreten Bankingstandort geht.</p>
<h3>Multiwährungskonten bieten Schutz &#8211; Eröffnen Sie doch ein Konto in Hongkong</h3>
<p>Die meisten in Frage kommenden Banken, die in Hongkong Konten für Offshorefirmen anbieten, bieten sehr professionelle Lösungen wie Multiwährungskonten an, bei dem das Bankkonto bei Bedarf in verschiedene Währungen gesplittet wird. Ebenso ist bei manchen Hongkonger Banken auch der Erwerb von Gold möglich.</p>
<p>Apropos Gold: Für Goldliebhaber ist HongKong auch aus anderen gründen ein hochinteressantes Pflaster. (Warum Hongkong besonders interessant zum Kauf und zur Lagerung von physischem Gold ist, erfahren Sie aus unserem in Kürze erscheinenden Edelmetall-Report.)</p>
<h2>Nicht nur ein Konto in Hongkong, sondern auch eine Firma?</h2>
<p>Viele Gründungagenturen bieten nicht nur ein Konto in Hongkong an, sondern raten auch massiv dazu, eine Firma in Hongkong uzu gründen. In der Tat kann es Vorteile haben, wenn man eine in Hongkong ansässige Firma einrichtet. Allerdings sind diese Firmen zu einer Buchführung und zum Erstellen einer Jahresbilanz verpflichtet &#8211; etwas was viele Inhaber von Offshorefirmen vermeiden wollen. Viele Gründungshelfer informieren darüber nur im Kleingedruckten oder überhaupt nicht. <strong></strong></p>
<p><strong>Das heisst, wer eine Firma in Hongkong betreibt, braucht auf jedem Fall auch einen Steuerberater in Hongkong, der bei der Buchhaltung unterstützt und die Bilanzierung und die Steuerabrechnung mit den Hongkonger Behörden vornimmt.</strong></p>
<h1><strong>Wir raten dazu, dass Unternehmen lieber ausserhalb Hongkongs zu gründen und nur ein Konto in Hongkong einzurichten.</strong></h1>
<p>Auf diese Weise sparen Sie die laufenden Kosten für Buchhaltung und Steuerberatung und werden nicht in Hongkong steuerpflichtig. Steuerpflichtig werden Sie mit einem Konto in Hongkong nur dann, wenn Sie Ihre Unternehmensgewinne mit Geschäften in Hongkog erzielt haben. Eine ausländische Gesellschaft, die in Hongkong keiner Geschäftstätigkeit nachgeht und nur ein Konto in Hongkong unterhält, ist hingegen nicht steuerpflichtig und muss auch keine Bücher in Hongkong führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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